01.11.2008 | Ausgabe 11/2008

Gießereisande aus Nudersdorf

Eine Zeitreise von deren Entstehung bis zur modernen Technik ihrer Aufbereitung

Bagger Tagebau Quelle: J. Witter

Nudersdorfer Quarzsande sind Sedimentablagerungen aus dem Tertiär und Quartär. Die recht komplizierten Lagerungsverhältnisse sind durch eiszeitliche Stauchungen geprägt. So entstanden Muldenund Sattelstrukturen, die den Abbau wesentlich bestimmen. Das aktuelle Bergwerksfeld besteht aus sieben Teillagerstätten mit ca. 10 Mio t gewinnbarem Quarzsand. Die Körnung des Rohstoffes enthält ca. 90% im Bereich zwischen 0 und 1,0 mm und etwa 2% Schlämmstoffe. Der SiO2-Gehalt liegt zwischen 96 – 98 Ma-%. Die Firma arbeitet unter Bergrecht, das Gesamtvorhaben ist durch einen fakultativen Rahmenbetriebsplan gesichert.

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