01.12.2009 | Ausgabe 12/2009

Computertomographie

Defektanalyse und dimensionales Messen mit hoch auflösender Computertomographie

3-D Metrologie, Reverse Engineering und automatische Porenanalyse am Beispiel eines gescannten Automobil-Querlenkers Quelle: Dr.-Ing. Oliver Brunke

Mit industrieller Röntgen-Computertomographie lassen sich kontrastschwache Defekte in Gussteilen dreidimensional lokalisieren und vermessen. Ebenfalls ist diese Technologie für die zerstörungsfreie 3-D-Messung von Gussteilen geeignet, bei denen durch ihre komplexe innere Geometrie konventionelle Koordinatenmessmaschinen nicht zum Einsatz kommen können. Dies bringt zahlreiche Vorteile in der praktischen Anwendung mit sich.

Industrielle Röntgen-Computertomographie (CT) ermöglicht es, auch kontrastschwache Defekte in Gussteilen wie Risse, Poren und Lunker dreidimensional zu lokalisieren und zu vermessen. Die Auswertung lässt sich sowohl in beliebig orientierten 2-D-Schnittbildern als auch in der 3-D-Volumenansicht durchführen.

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