01.12.2009 | Ausgabe 12/2009

Der neue Formgrundstoff CERATEC als Alternative zu Zirkon- und Chromitsand

Mikroskopaufnahme von CERATEC (40x) Quelle: Dipl.-Ing. Jürgen-Michael Schäfer, Dipl.-Ing. Joachim Kramer, Dipl.-Kfm. Jörg Schäfer

Mikroskopaufnahme von CERATEC (40x) Quelle: Dipl.-Ing. Jürgen-Michael Schäfer, Dipl.-Ing. Joachim Kramer, Dipl.-Kfm. Jörg Schäfer

Immer mehr Gießereien verwenden spezielle Formgrundstoffe, um den ständig steigenden Kundenanforderungen hinsichtlich der Gussoberflächenqualität bei gleichzeitig steigender Komplexität der Gussteile gerecht werden zu können.

Die am häufigsten eingesetzten Alternativen zu Quarzsand sind Chromit- und Zirkonsand. Diese Formgrundstoffe verzeichneten jedoch in den letzten Jahren einen massiven Preisanstieg. Die immer strenger werdenden Immissionsschutzgesetze sowie die Verteuerung der Binder setzen die Gießereien stark unter Druck. Bei Chromitsand kommt zu demgestiegenen Preis noch eine Verschlechterung der Qualität, die in einigen Gießereien zu einer erheblichen Steigerung der Nacharbeit führte.Das stetige Verlangen nach Produktivitätssteigerung und Wettbewerbsvorteilen in den europäischen Gießereien fordern neue leistungsfähigere Formgrundstoffe.

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