12.10.2015 | Ausgabe 10/2015

Editorial

Dr.-Ing. Hartmut Polzin, Chefredakteur Giesserei-Praxis

Dr.-Ing. Hartmut Polzin, Chefredakteur Giesserei-Praxis

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Gießer!

Gespannt erwartet, hat die erste Euromold in Düsseldorf ihr Debüt erfolgreich abgeschlossen. Zwar komprimierter als in den Vorjahren – aber dafür so erfolgreich, dass allenthalben zu hören war, wie weit die Erwartungen und Honungen im Rahmen der vier Messetage übertroen wurden. Dies gilt insbesondere für den Bereich des 3D-Drucks bei dem – von einigen wenigen abgesehen – die weltweite Branche wie jedes Jahr komplett angetreten war. Insgesamt wurden zur Euromold 2015 11.160 Fachbesucher aus 48 Ländern gezählt. Was diese Zahlen nicht aussagen können, ist die Stimmung: gerade im Bereich des 3D-Drucks war eine Art „Goldgräberstimmung“ zu spüren. Neben der Präsentation zahlreicher Premieren – unter anderem stellte die Firma formlabs aus Sommerville, Massachusetts/USA, einen deutlich größeren aber gleichzeitig preisgünstigen 3D-Drucker vor – trat ein sehr wichtiger Effekt ein: nach Aussagen zahlreicher Anbieter von 3D-Druck-Anlagen hätte der Verkauf von Maschinen, verbindlich und unmittelbar auf der Messe, nicht besser verlaufen können. Vielleicht ist die Neue Euromold in Düsseldorf am besten mit den Worten von Terry Wohlers in seinem Blog „Wohlers Talk“ beschrieben: „The 22nd annual Euromold event was held last week in Düsseldorf, Germany. Other than a few companies missing from the exhibition floor, it could not have gone better“.

Einen schönen Herbst wünscht Ihnen
Hartmut Polzin
Glück Auf!


Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von GIESSEREI PRAXIS abonnieren