23.05.2016 | Ausgabe 5/2016

Abwasseraufbereitung

Vollautomatische Filterpresse gewährleistet Betriebssicherheit und Verfügbarkeit rund um die Uhr

Grundsätzlich kann über die Steuerung jede beliebige Kennlinie gefahren werden. Die Qualität des Kuchens kann dabei in Bezug auf Durchsatz, Ergebnis oder Verschleiß und Energieverbrauch optimiert werden. (Bildquelle: Aquachem GmbH)

Kaum ein Industriezweig kann auf eine Filtration seines Abwassers verzichten. Die Filterpressen, die üblicherweise zur Fest-Flüssig-Trennung der Suspensionen eingesetzt werden, haben jedoch eine Reihe von Schwachstellen, deren gravierendste die Betriebssicherheit ist. Aufgrund der Atmosphäre, die eine konventionelle Presse mit überhängenden Tüchern mit sich bringt, fangen umstehende Maschinen außerdem mit der Zeit an zu rosten und die Gesundheit des zuständigen Mitarbeiters wird möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen. Das kann mit den AF Vollautomaten der Aquachem GmbH, die auf der diesjährigen O&S in Stuttgart mittels Video- und Bildmaterial vorgestellt werden, nicht passieren, da diese Membranfilterpressen – wie alle Modelle des Anbieters – mit abgedichteten Filterplatten ausgestattet sind. Zudem sorgen eine SPS-Steuerung sowie verschiedene verfahrenstechnische Besonderheiten dafür, dass sie rund um die Uhr verfügbar sind – ganz ohne Personaleinsatz.

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