13.06.2018 | Ausgabe 06/2018

Vom Abfall zum Formstoff — Optimierung der Kreislaufführung für organisch gebundene Kaltharzsande

Quelle: Marco Cassens
  • Ist Altsand bedenklicher Sondermüll oder nutzbarer Rohstoff?
  • Gibt es Wege, Altsand zu regenerieren und mit wie viel Abfall ist zu rechnen?
  • Gibt es ein schonendes Regenerierverfahren, das die Formstoffeigenschaften kaum verändert?
  • Kann dieses Verfahren durch moderaten Energieaufwand und gute Ergebnisse, zur lohnenden Investition für Gießereibetriebe in Deutschland werden?

Diese Leitfragen standen über der Fachtagung Altsand im April des vergangen Jahres in Hannover. Mit unserem Beitrag während des Formstoffforums in Aachen, möchten wir einige dieser Fragen beantworten und darüber hinaus über Erfahrungen berichten, die wir seit Anfang der 90er Jahre mit der thermischen Regenerierung von kaltharzgebundenen Altsanden machen konnten.

Unternehmen mit Sitz in Niederfischbach und beschäftigt weltweit etwa 100 Mitarbeiter. Zum Portfolio gehören die komplette mechanische Regenerierung von organischen kaltharzgebundenen Sanden und die pneumatische oder mechanische Förderung von Schüttgütern. Als Komplettanbieter für Gießereien im Kaltharzbereich separiet FAT Chromerzsande und bietet neben Durchlaufmischern in verschiedensten Ausführungen und Größen, auch vollständige Lösungen für Kaltharz-Formanlagen an.

Seit 1989 liefert FAT auch Anlagen zur thermischen Regenerierung von Altsanden. Die Nachfrage nach diesen Regenerieranlagen ist in den letzten Jahren stark angestiegen.

Seit 1989 liefert FAT auch Anlagen zur thermischen Regenerierung von Altsanden. Die Nachfrage nach diesen Regenerieranlagen ist in den letzten Jahren stark angestiegen.

Das Interesse unserer Kunden an thermischen Regenerieranlagen hat deutlich zugenommen. Die Zahl der Neukunden im Bereich dieser Anlagen hat sich mittlerweile versechsfacht. Zurzeit laufen die Vorbereitungen für die Inbetriebnahme einer weiteren Anlage in einer süddeutsche nEisengießerei.

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