15.05.2019 | Ausgabe 5/2019

Verkettete Zylinderkopf- und Zylinderkurbelgehäuse- Fertigung in der Volkswagen Komponente in Hannover

Aluminiumgießerei bei Volkswagen in Hannover, Geschäftsfeld Gießerei der Volkswagen Komponente / Quelle: Volkswagen Fachabteilungen

Die anorganische Kernfertigung ist heute ein fester Prozessbestandteil in der Gussteilfertigung für die deutsche Automobilindustrie und trägt wesentlich zu den guten Arbeits- und Lebensbedingungen in und um die Gießerei bei. Das Reduzieren und sogar die Vermeidung von Emissionen ist eine wegweisende Herausforderung auf dem Weg hin zu einer nachhaltigen Gießerei. Mit dem Einsatz von anorganischen Bindemitteln werden nicht nur positive Auswirkungen auf Qualität, Kosten und Bauteileigenschaften erzielt, sondern auch vor allem Potenziale hinsichtlich einer umweltfreundlichen, geruchsarmen und nachhaltigen Fertigung erreicht. Das trägt damit zu einer Reduzierung der Schadstoffemissionen in der Prozesskette bei. Die Verarbeitungs- und Festigkeitseigenschaften der anorganischen Kerne wurden in den vergangenen zehn Jahren durch geeignete Entwicklungen in der Prozesstechnologie optimiert. Dazu haben die Konzerngießereien der großen deutschen Automobilfirmen maßgeblich beigetragen.

----

5 Seiten


Newsletter
Ja, ich möchte den Newsletter von GIESSEREI PRAXIS abonnieren