12.09.2019 | Ausgabe 9/2019

Strukturbauteile in Druckgussprozess- und anforderungsgerecht ausgelegt

FEM-Disziplinen und Software / Quelle: Stephan Philipp

Die Entwicklung von Strukturdruckgussbauteilen aus Aluminium und Magnesium für die Automobilindustrie wird zum großen Teil von den OEMs selbst, aber auch zu einem kleineren Teil von den Gussteillieferanten bzw. externen Ingenieurbüros durchgeführt. Dabei werden durch verschiedene Umstände zum Teil zeitaufwendige und komplizierte Wege bis zur fertigen Geometrie beschritten. In dieser Veröffentlichung werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Zeitaufwand durch die frühzeitige enge Zusammenarbeit von OEM und Gießer, als auch durch die Aufwertung des Gießers zum Bauteilentwickler deutlich zu reduzieren. Des Weiteren werden sowohl die technischen Voraussetzungen dafür, als auch für die dadurch entstehende zusätzliche Verantwortung beim Gießer aufgezeigt.


The development of HPDC aluminum and magnesium components for the automotive industry is largely done by the OEMs, but also to a smaller amount by the casting suppliers or external engineering offices. Due to various circumstances, time-consuming and complicated paths are taken to design the finished geometry. In this publication, possibilities will be shown to reduce the expenditure of time by the early close co-operation of OEM and the foundry, as well as by a revaluation of the foundry to a component developer. Furthermore, the technical requirements for this and the additional responsibility for the foundry will be demonstrated. 

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