Umlaufverhalten

von betrieblichen Formstoffen bestimmt die wiederholte Verwendungsfähigkeit mit Quoten von über 95–98 % durch Formstoffregeneration (kaltharzgebundenes System) oder Aufbereitung (bentonitgebundenes System).

Für den bentonitgebundenen Formstoff ist die Reversibilität der Bindefähigkeit des Bindetones eine grundlegende Eigenschaft, die es möglich macht, den Formstoff im Umlauf zu nutzen. Für harzgebundene Formstoffe ist das optimale Entfernen der ausgehärteten Binderhüllen Grundlage des weiteren Einsatzes.

Für die Steuerung dieser Formstoffumlaufsysteme ist die Kenntnis der Veränderungen des Formstoffs im Umlauf durch thermische, mechanische und chemische Einflüsse von Bedeutung. Die Behandlung des Formstoffs ist so auszulegen, dass nicht mehr verwertbare Formstoffanteile wie Kernbruch und Übergrößen entfernt und der Verschleißanteil (abgesaugte Stäube) des Formstoffs ausgeglichen werden.

Für bentonitgebundenen Formstoff sind damit kalkulierte Zugaben an Neusand, Bentonit, Kohlenstoff und anderen Zusätzen verbunden.

GEFERTEC bietet komplette Fertigungssysteme für den Metall 3D Druck im Wire-Arc-Additive-Manufacturing (WAAM) Verfahren an. GEFERTECs 3DMP® WAAM-Technologie integriert das traditionelle Metallschutzgasschweißen mit spezieller Prozessexpertise für den additiven Aufbau von Bauteilen, einem robusten Maschinensystem, einer integrativen CAM Software und einer prozessbezogenen Qualitätssicherung kombiniert. Der robuste Prozess, die hohen Aufbauraten und die einfache Handhabung von Draht als Ausgangsstoff machen das Verfahren interessant für die Fertigung mittelgroßer bis großer Bauteile. 

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