Termin: Arbeitsschutz Aktuell 2022

Vom 18. bis 20. Oktober 2022 findet in Stuttgart die Fachmesse für Arbeitsschutz statt.

Messe
Arbeitssicherheit und Umweltschutz
Tagungen und Messen
Die "Arbeitsschutz Aktuell 2022" in Stuttgart erwartet 10.000 Fachbesucher, 350 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie findet vom 18. bis 20. Oktober 2022 mit Fachmesse, Kongress, Messeforen und dem Regionalforum in der Messe Stuttgart statt.

Schwerpunkte sind Innovationen aus den Bereichen persönliche Arbeitssicherheit, Sicherheit im Betrieb, BGM, Berufsbekleidung sowie Prävention und Unfallverhütung als auch Pandemie-Präventionskonzepte. 

Neu im Kompetenzportfolio sind die Themen Umgang mit Gefahrstoffen sowie Digitalisierung und Safety. 

Die Messe präsentiert sich als hybride Messe- und Kongress-Plattform. „Es ist die Ergänzung von live und digital mit hoher Interaktionsqualität, die die Arbeitsschutz Aktuell 2022 prägen und erfolgreich machen wird. Wir werden eine Veranstaltung erleben, die ohne Einschränkungen für alle erreichbar sein wird, die digitale Mehrwerte mit realen Begegnungen verknüpft“, so Christoph Hinte, Veranstalter der Messe.

Auch die gesetzliche Unfallversicherung wird an dem Ereignis teilnehmen und an Stand G1.018 eine Vielzahl von Arbeitsschutz-Themen präsentieren. Beispielsweise informiert die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) unter dem Motto "Hau(p)tsache Gesund" zu Hautschutz-Maßnahmen im Betrieb. In der "Sprech-Stunde Sicherheit und Gesundheit" können Interessierte direkt mit Fachleuten für Prävention ins Gespräch kommen. 

Das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) wird auf der Messe den GDA-Gefahrstoff-Check präsentieren. Der Gefahrstoff-Check wurde von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern im Rahmen der GDA-Arbeitsprogrammgruppe "Sicherer Umgang mit krebserzeugenden Gefahrstoffen" erarbeitet. Er dient dazu, Gefährdungen durch krebserzeugende Gefahrstoffe am Arbeitsplatz zu erkennen und sich wirkungsvoll davor zu schützen. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen erhalten mit diesem neuen Werkzeug Unterstützung beim Einstieg in die Gefährdungsbeurteilung.