IKBT-Expertenrunde zur neuen PSA-Verordnung

Neuer Sonderdruck erschienen

Die neue PSA-Verordnung richtet sich in erster Linie an die Hersteller und Händler von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA). Aber auch Sicherheitsverantwortliche auf der Anwenderseite sollten wissen, was sich geändert hat und sich noch ändern wird.

Ein ausführlicher Bericht über die IKBT-Expertenrunde ist als kostenloser Sonderdruck erschienen. Foto: IKBT

Am 20. April 2016 trat die neue PSA-Verordnung der Europäischen Union in Kraft. Sie trägt den sperrigen Namen „Verordnung (EU) 2016/425 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2016 über Persönliche Schutzausrüstungen“ und dient zur Aufhebung der Richtlinie 89/686/EWG“.

Sie richtet sich zwar in erster Linie an die Hersteller von Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) sowie Importeure und Händler. Aber auch die Sicherheitsverantwortlichen auf der Anwenderseite müssen wissen, was sich im Vergleich zur Richtlinie 89/686/EWG geändert hat bzw. bis zum 20. April 2018 ändern wird.

Louis Schnabl vom IKBT Düsseldorf (Institut für Kommunikation Bau und Technik) sprach mit Vertretern von internationalen PSA-Herstellern, der Berufsgenossenschaften und der DGUV.

Ein Bericht über die IKBT-Expertenrunde „Die neue PSA-Verordnung – wer, was, wann, wo, wie?“ steht kostenlos zum Download bereit unter:

www.ikbt.de