Spitzenschliff beim Orbitalschweißen

Elektroden-Hersteller Wolfram auf der Messe „Schweißen & Schneiden 2017"

Vom 25. bis 29. September 2017 findet in Düsseldorf die Fachmesse „Schweißen & Schneiden“ statt. Die Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH stellt dort unter anderem die neuen Orbistar-Elektroden vor.

ORBISTAR wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt. Foto: Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH

Beim Orbitalschweißen werden hohe Qualitätsansprüche an die Nähte gestellt. Um diese zu gewährleisten, wandert ein Schweißkopf im Kreis um den runden Bearbeitungsgegenstand. In diesem Prozess werden Lichtbogen und Nahtstellen durch inerte Schutzgase vor äußeren Einflüssen geschützt. Wichtig dabei ist neben der Legierungszusammensetzung auch die Elektrodengeometrie, denn sie beeinflusst das Schweißergebnis maßgeblich.

Darauf achtete die Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH (Traunstein) bei der Entwicklung ihrer zwei neuen ORBISTAR-Elektroden für Orbital-, Rohr- und Rundschweißungen, die zusammen mit Anwendern konzipiert wurden und jetzt auf der Messe „Schweißen & Schneiden“ 2017 in Düsseldorf präsentiert werden. Sie zeichnen sich nach eigenen Angaben durch eine besondere Oberflächengüte, einen sorgfältigen Spitzenschliff und einen genauen Längenschnitt aus.

Durch die Verwendung von seltenen Erden garantiert Wolfram für die Elektroden ORBISTAR WS2 WITSTAR hohe Standzeiten bei allen Rohrschweißeinsätzen. Als Alternative bietet Wolfram die ORBISTAR WLa 20 für Arbeiten mit häufigen Zündfolgen an. Sie ist für den Niederstrombereich und für Lösungen bei dünnwandigen Rohren geeignet.

Prozessspezifische Legierungen und Abmessungen nach individuellen Vorgaben sind ebenso möglich – selbst abgewinkelte Elektroden mit bis zu 3,2 mm Durchmesser für Innenrohrschweißungen.

Auf der diesjährigen „Schweißen & Schneiden“ in Düsseldorf können die neuen Elektroden in Halle 12 an Stand 12G10 besichtigt werden.

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