Branchen-Treffpunkt „WerkstoffWoche“

27. bis 29. September 2017 auf dem Messegelände in Dresden

In zahlreichen Foren und Diskussionsveranstaltungen erfahren die Teilnehmer der WerkstoffWoche 2017 die neuesten Entwicklungen über neue Werkstoffe und die Bedeutung dieser Werkstoffe für die verschiedensten Industriebereiche.

Foto: WerkstoffWoche

Die großen Herausforderungen der Zukunft hängen maßgeblich von der Entwicklung innovativer Werkstoffe ab. Ob Energie, Verkehr, Kommunikation, Gesundheit oder Sicherheit: An wegweisenden Produkten aus Stahl, Aluminium, Magnesium, Titan, Keramik, Polymeren und Glas, aber auch an Biomaterialien, Funktions- und Verbundwerkstoffen oder hybriden Werkstoffen führt kein Weg vorbei.

Diesen Themen widmet sich die WerkstoffWoche, die vom 27. bis 29. September 2017 auf dem Messegelände in Dresden stattfindet. Zu den Topthemen zählen dabei „Additive Fertigung“, „Leichtbau und Konstruktionswerkstoffe“ und die „Industrie 4.0“.

In zahlreichen Foren und Diskussionsveranstaltungen sowie rund hundert Postbeiträgen erfahren die Teilnehmer die neuesten Entwicklungen über neue Werkstoffe und die Bedeutung dieser Werkstoffe für die verschiedensten Industriebereiche. Geplant sind weit über 200 Fachvorträge.

Vorgesehen sind unter anderem folgende Vorträge:

  • Dr. Matthias Maurer (ESA-Astronaut): Werkstoff-Forschung auf der ISS und Zukunft der bemannten Raumfahrt 
  • Prof. Dr.-Ing. Rodolfo Schöneburg (Daimler AG): Globalisierung als Schlüssel für eine effiziente Fahrzeugentwicklung
  • Prof. Dr. Eduard Arzt (INM Saarbrücken): Mit Grips mehr Grip – bioinspirierte Haftoberflächen vom Konzept zur Anwendung
  • Prof. Harald Peters (BFI Düsseldorf): Industrie 4.0 und dessen Potential in der Werkstoffindustrie
  • Univ.- Prof. Dr.- Ing. habil. Martin Wagner (TU Chemnitz): Potentiale und besondere Eigenschaften hochfester Aluminiumlegierungen und Q-P-Stähle
  • Dr. Oliver Schauerte (Volkswagen AG): Werkstoffforschung im Wandel der Automobilindustrie
  • Dr. Steffen Beyer (Ariane Group GmbH): Additive Prozesstechnologien und Werkstoffe für den Einsatz bei Raumfahrtantrieben und -strukturen
  • Stefanie Brickwede (Deutsche Bahn AG): Von Gänseblümchen, Walderdbeeren und roten Kirschen: Bauteilidentifikation im Mobilitätssektor

Infos über das Gesamtprogramm und über die Anmeldemodalitäten sind nachzulesen unter:

www.werkstoffwoche.de