Schwer zerspanbare Werkstoffe in der industriellen Praxis

Fachtagung am 7. und 8. März 2018 in Stuttgart-Nürtingen

Die Fachtagung „Schwer zerspanbare Werkstoffe in der industriellen Praxis“ am 7. und 8. März 2018 in Stuttgart-Nürtingen bietet Vorträge aus Industrie und Forschung und verschafft so einen kompakten Überblick über Trends und aktuelle Entwicklungen der Werkstoffwissenschaften und Zerspanungstechnik.

Die Fachtagung „Schwer zerspanbare Werkstoffe in der industriellen Praxis“ bietet einen kompakten Überblick über Trends in der Zerspanungstechnik. Foto: DMG MORI

Metallische Hochleistungswerkstoffe wie Titan, warm- und hochfeste Stähle oder Nickel-Basis-Legierungen finden zunehmend Einsatz in der industriellen Anwendung. Produktentwickler schätzen sie als werkstoff-technische Antwort auf konstruktive Herausforderungen. Allerdings stellen diese Materialien die Hersteller vor anspruchsvolle Bearbeitungsaufgaben. Neben der Neuentwicklung von Werkzeugen müssen daher auch die Bearbeitungsprozesse geeignet ausgelegt werden, um effiziente und damit auch wirtschaftliche Fertigungslösungen zu erzielen.

Die Fachtagung „Schwer zerspanbare Werkstoffe in der industriellen Praxis“ am 7. und 8. März 2018 in Stuttgart-Nürtingen bietet Vorträge aus Industrie und Forschung und verschafft so einen kompakten Überblick über Trends und aktuelle Entwicklungen der Werkstoffwissenschaften und Zerspanungstechnik. Zudem werden innovative Lösungsansätze zur Steigerung der Produktivität aufgezeigt und eine Diskussionsplattform für den fachlichen Informationsaustausch angeboten. Themenschwerpunkte werden u.a. sein:

• Werkstoffseitige Herausforderungen

• Anforderungen der additiven Fertigung, spanenden Endbearbeitung und nicht fossilen Mobilität

• Optimierung von Werkzeugen und Zerspanbarkeit • Innovative Leichtbaustahlbearbeitung

• Prozessüberwachung und hochautomatisierte Serienfertigung

• Quo vadis? Wie sieht die Zukunft des Zerspanens aus?

Ein besonderes Tagungshighlight ist die Praxisdemonstration bei DMG MORI Leonberg. Bei der Live-Zerspanung können die Teilnehmer vor Ort sehen, wie additive Fertigung und HSC-Nachbearbeitung, Drehen, Fräsen, Zustands- und Prozessüberwachung umgesetzt werden.

Vortragszusagen liegen bereits vor von: APL Automobil-Prüftechnik Landau GmbH, Daimler AG, Federal-Mogul Burscheid GmbH, Hollfelder-Gühring GmbH , Institut für Produkt Engineering der Universität Duisburg-Essen, Institut für Werkzeugmaschinen der Universität Stuttgart, millhouse GmbH, MTU Aero Engines AG, Oerlikon Balzers Coating Germany GmbH.

Bei einer Anmeldung bis zum 8. Februar 2018 beträgt die Teilnahmegebühr 870 Euro, danach 1.110 Euro.

www.schwerzerspanbare-werkstoffe.de