Neues Veranstaltungsformat für additive Fertigung

EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING widmet sich speziell den Anwendern

Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING bildet die komplette Wertschöpfungskette der additiven Fertigung ab. Durch verschiedene Veranstaltungsbausteine kann der Besucher an jedem Punkt der Prozesskette ins Thema einsteigen.

Foto: Messe Augsburg

Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz: EAM, feiert vom 25. bis 27. September 2018 ihre Premiere in der Messe Augsburg. Die neue Fachmesse im Multi-Location-Format soll einen umfassenden Überblick über Branchen und Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung geben.

Die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING bildet die komplette Wertschöpfungskette der additiven Fertigung ab, durch verschiedene Veranstaltungsbausteine kann der Besucher an jedem Punkt der Prozesskette ins Thema einsteigen. Im preprocessing beispielsweise werden Neuigkeiten in der Produktentwicklung und im 3D-Scanning gezeigt, im in-process werden Anlagen und Software vorgestellt, das postprocessing informiert zum Beispiel über aktuelle Fragestellungen bei der Oberflächenveredelung oder Entsorgung. Die prozessübergreifenden Themen widmen sich u.a. der Logistik, Beratung und intellectual property, auch FuE sowie Aus- und Weiterbildung sind Schwerpunkte im breitgefächerten Angebot der EAM.

„Der Name ist Programm“, versichert Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg. „Den Teilnehmern werden zusätzlich zur klassischen Messe eine Vielzahl an Seminaren, Workshops, Firmen- und Institutsbesichtigungen angeboten, um den Status Quo und das Potenzial unterschiedlicher Anwendungsbereiche live zu erleben“.

Fachexperten haben auf der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING die Möglichkeit, mit wichtigen Entscheidern aus der AM-Szene ins Gespräch zu kommen, interessierte Firmen bekommen auf dem B2B-Event einen Überblick über die Vielfältigkeit der Nutzungsmöglichkeiten additiver Fertigung und erhalten Unterstützung bei der Make-or-Buy-Entscheidung. Im Fokus der EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING liegen die Zielgruppen der Anwender und Noch-Nicht-Anwender, besonders aus den Sparten Luft- und Raumfahrt , Mobility und Automotive, Werkzeug-, Maschinen- und Formenbau sowie Medizintechnik, die in der florierenden Wirtschafts- und Produktionsregion Bayerisch Schwaben angesiedelt sind.

Auch Hochschulen setzen auf die Kooperation mit den Augsburgern. Prof. Dr.-Ing. habil. Gerd Witt ist Inhaber des Lehrstuhls Fertigungstechnik am Institut für Produkt Engineering der Universität Duisburg-Essen und führt außerdem den Vorsitz beim Gesamtausschuss „Additive Manufacturing“ im VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.: "„Mit einem der führenden Forschungsinstitute für Additive Fertigung in Deutschland sind wir natürlich an einer weiteren Umsetzung und Verbreitung des Verfahrens interessiert. Unsere langjährige Erfahrung und den Forschungs-Praxis-Transfer werden wir auch bei unserem Auftritt in Augsburg in den Vordergrund stellen. Wir freuen uns auf dieses neue Event in Bayern zusammen mit der Messe Augsburg und den Kollegen vom Fraunhofer IGCV.“

Als Partner für den Anwendungsbereich Medizin- und Dentaltechnik konnte die Messe Augsburg kürzlich den Spitzencluster Medical Valley EMN e.V. gewinnen. Das Medical Valley wirkt an der Entwicklung additiver Fertigung mit, um die Gesundheitsversorgung mit innovativen Technologien und Dienstleistungen in den nächsten Jahrzehnten maßgeblich zu verbessern.

www.experience-am.de