Otto Junker setzt auf NAV-Standards

Der Industrieofenbauer Otto Junker erneuert mit IT-Dienstleister akquinet seine IT-Infrastruktur.

Mit einer neuen IT-Infrastruktur will sich die Otto Junker GmbH nun für die Zukunft aufstellen. Mit der akquinet AG soll das bisherige ERP-System Navision 3.7 durch Microsoft NAV 2016 ersetzt werden. Zudem soll eine Branchensoftware das Projektgeschäft unterstützen.

Industrieofenbauer Otto Junker erneuert mit akquinet seine IT-Infrastruktur basierend auf Microsoft NAV 2016. Foto: Otto Junker

Fast alle Unternehmensbereiche bei Otto Junker (Simmerath) wie die Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Produktion, Projektabwicklung oder der Vertrieb werden seit 2002 aus der von Microsoft bereits abgekündigtem System Navision 3.7 heraus gesteuert. Ulrich Hoppe, Bereichsleiter Informationstechnologie Otto Junker GmbH, sagt: „Mit der Modernisierung unserer IT-Landschaft wollen wir uns jetzt stark am NAV-Standard von Microsoft orientieren und unsere IT damit leicht updatefähig und viel flexibler machen.“

Auch seine Standorte, unter anderem in den USA, China und Tschechien, will Otto Junker künftig an das neue NAV-System anbinden. Bis zu 200 Nutzer sollen darauf zugreifen. Ulrich Hoppe sieht Vorteile besonders im Zusammenspiel mit den anderen Microsoft-Produkten wie Word und Excel und im auch auf Baustellen komfortabel nutzbaren Web-Interface. Während aller Projektphasen sind Key-User von Otto Junker intensiv in die Migration eingebunden und werden ihr Wissen in Schulungen allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Nach einem Anbietervergleich fiel die Entscheidung für akquinet aufgrund vorheriger, positiver Projekterfahrungen. „Das akquinet-Team ist sehr branchen- und prozesserfahren. Die Projekte und der bisherige IT-Support verliefen äußerst positiv“, erklärt Ulrich Hoppe. Otto Junker wird künftig auch das NAV-Branchenmodul Dynamic Crossover von akquinet einsetzen, eine Lösung zur optimalen Unterstützung der Wertschöpfungskette bei der Projektfertigung. Das IT-Infrastrukturprojekt mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

www.akquinet.de