Simulationsgetriebenes Design auf der formnext

Altair zeigt auf der formnext simulationsgetriebenes Design für die moderne Fertigung

Gemeinsam mit seinen Mitausstellern widmet sich Altair der Frage, wie künftig ökonomische, innovative und effiziente Produkte entwickelt werden können. Mit der Altair Inspire Plattform sind Unternehmen in der Lage, in einer Umgebung Systemanforderungen zu identifizieren, innovative Strukturen zu erstellen und die Herstellbarkeit sicherzustellen.

Beispiel eines simulationsgetriebenen Designprozesses für den 3D-Druck und den Guss. Foto: Altair Engineering GmbH

Der Spezialist für Simulationssoftware Altair präsentiert vom 13. bis 16. November auf der formnext 2018 in Frankfurt (Halle 3.1, Stand F70) simulationsgetriebene Designprozesse für moderne Fertigungsmethoden und seine Altair Inspire Plattform. Die formnext ist die internationale Leitmesse und Konferenz für Additive Manufacturing und die nächste Generation intelligenter industrieller Produktion. Im Einklang mit dem Motto der formnext „Turning your Ideas into Reality“ wird Altair gemeinsam mit den Co-Ausstellern APWORKS, M&H und RSC demonstrieren, wie simulationsgetriebenes Design, Altair Inspire und moderne Fertigungsmethoden genutzt werden können, um innovative und effiziente Komponenten zu entwickeln.

„Gemeinsam mit unseren Mitausstellern widmen wir uns der Frage, wie künftig ökonomische, innovative und effiziente Produkte entwickelt werden können. Mit der Altair Inspire Plattform sind unsere Kunden erstmalig in der Lage, in einer Umgebung Systemanforderungen zu identifizieren, innovative Strukturen zu erstellen und die Herstellbarkeit sicherzustellen“, sagte Mirko Bromberger, Director Marketing Strategy bei Altair. „Wir freuen uns, dass mittlerweile fast alle großen AM Technologieanbieter mit Altair Inspire oder Altair HyperWorks arbeiten – Werkzeuge, die den Industriestandard darstellen, wenn es um Topologieoptimierung und generatives Design geht. Altairs erklärtes Ziel ist es, Leistungs- und Kostenpotenziale in einer frühen Phase des Entscheidungsfindungsprozesses zu erschließen. Dies kann man anhand mehrerer Exponate an unserem Stand und vielen Beispielen auf der ganzen Messe erleben.“

Die Highlights des Messeauftritts umfassen mehrere Exponate, die mit den Altair Lösungen entwickelt wurden. Zu sehen sind unter anderem die optimdoor von Sogeclair, ein hybrides lattice Hüftimplantat – ein Gemeinschaftsprojekt von Altair und EOS, Stephan Henrichs BushBot Chair, eine optimierte und überarbeitete Komponente einer Verpackungslinie von elmec3D sowie die Ausstellungsstücke der Co-Aussteller M&H und RSC. M&H zeigt eine 3D-gedruckte Halterung, die mit Altair Inspire optimiert wurde und RSC zeigt eine optimierte Fußablage und ein Gehäuse für einen E-Antrieb. Besonders hervorzuheben ist Altairs Beitrag zu einer umfassenden Prozesskette für die additive Fertigung und den Guss, die auf dem Stand des VDMA gezeigt wird. Das Design der Komponente hat Altair mit einem simulationsgetriebenen Prozess erstellt.

APWORKS’ Industrialization Alley zeigt verschiedene Beispiele von Serienanwendungen, die additiv gefertigt werden. Des Weiteren wird APWORKS Produktanwendungen sowie AMXpert, eine Online-Bestellplattform für metallische, 3D-gedruckte Bauteile, die die Entwicklung und die Fertigung von 3D-gedruckten Komponenten in Serie unterstützt, zeigen. Der Stand von Altair bietet außerdem ein Demo-Theater, auf dessen Bühne kreative Anwendungen von Simulationstechnologien für verschiedenste Fertigungsmethoden vorgestellt werden, darunter Produktdemos von Altair Inspire und SIMSOLID. Weitere Produkte, die mit die Altair Lösungen konstruiert, simuliert und optimiert wurden, können die Besucher auch an den Ständen des VDMA und bei Purmundus sehen.

www.altair.de