Simulationslösung für die additive Fertigung

Neuheiten von ESI auf der Formnext 2018

Der Spezialist für Virtual Prototyping Software ESI stellte auf der diesjährigen Formnext seine Simulationslösungen für die Additive Fertigung mit metallischen Werkstoffen vor. ESI bietet durchgängige Workflows, von schnellen Machbarkeitsstudien bis hin zu umfassenden Untersuchungen der Materialqualität.

Die Software „ESI Additive Manufacturing“ unterstützt die Produktion von im 3D-Druck hergestellten metallischen Bauteilen. Foto: Volum-e

Aufbauend auf zwanzig Jahre Erfahrung in der Prozesssimulation bei der Metallverarbeitung, einschließlich Schweißen, Gießen und Blechumformung, liefert ESI mit „ESI Additive Manufacturing“ eine Lösung, mit der sich die heutigen industriellen Herausforderungen bewältigen lassen.

„ESI Additive Manufacturing“ stellt nach eigenen Angaben eine einzigartige Lösung dar, um den kontinuierlichen Informationsfluss vom Konzept über die Fertigung bis hin zur Zertifizierung zu sichern. „Um fertigungstechnische Exzellenz bei der additiven Fertigung zu erreichen, müssen Ingenieure zuerst die komplexe Beziehung zwischen Bauteildesign, 3D-Druckprozess und Materialqualität verstehen und steuern. Dieses Know-how ist essentiell für den Einstieg in die Prozessqualifizierung“, erklärt Dr Jean Sreng, Business Development Manager für „ESI Additive Manufacturing“.

Unter der Leitung von Dr. Mustafa Megahed sind ESIs Forschungsteams in zahlreiche Projekte eingebunden, z.B. „DARPA Open Manufacturing“. Zusammen mit namhaften Unternehmen, einschließlich Honeywell, hat das Team bereits zahlreiche Fachartikel zu den herausfordernden Themen von Materialqualität, Prozesszertifizierung und Qualifikation für die Luftfahrtindustrie veröffentlicht.

www.esi-group.com