Autonomous Engineering statt Simulation

Holo-Theater von MAGMA auf der GIFA und METEC

Das Unternehmen MAGMA stellt seine Simulationssoftware auf der GIFA in 4D vor.

MAGMA plant für die GIFA ein Holo-Theater, in dem das Unternehmen seine Software in 4D vorstellen wird. Bild: MAGMA

MAGMA will auf der GIFA demonstrieren, wie Autonomous Engineering die klassische Simulation ablöst (Halle 12, Stand A19/20). Die Simulationssoftware MAGMASOFT® autonomous engineering unterstützt die gießtechnische Auslegung, robuste Prozessgestaltung und optimierte Gussteilbewertung vor dem ersten Abguss. Sie bietet eine virtuelle Versuchsplanung und genetische Optimierung. Wie diese Software arbeitet stellt das Unternehmen auf der GIFA in einem Holo-Theater in 4D vor.

Mit der „Virtuellen Kernschießmaschine“ stellt das Unternehmen eine innovative Industrie 4.0-Anwendung vor. MAGMA koppelt Prozess-Simulation, Werkzeug, Formstoff und Kernschießmaschine und macht damit eine Optimierung des Gesamtsystems Kernschießens in Echtzeit möglich. Das „virtuelle Druckgusswerkzeug“ kann eine robuste Werkzeugauslegung und optimierte Fertigungsfenster für den Druckgussprozess gleichzeitig realisieren und bewerten.

Das Visualisierungsprogramm MAGMAinteract unterstützt die Kommunikation im Unternehmen und mit Kunden und Zulieferern. Das Unternehmen bietet mit der MAGMAacademy Weiterbildungen für Gießer, Gussteilkonstrukteure und Gussabnehmer.

Beim „Foundrymen’s Playground 2.0“ können die Messebesucher in einem virtuellen Versuchsfeld interaktiv Simulationen durchführen und dabei Qualitäts- und Kostenziele verfolgen. An einem elektronischen Zeichenbrett wird in wenigen Minuten das Gussteil im Wettbewerb mit MAGMASOFT® autonomous engineering ausgelegt.

Das Unternehmen hat auch auf der METEC einen Stand (Halle 4, Stand E29) – hier präsentiert es Lösungen zur Prozessoptimierung von Strangguss- und Blockgussverfahren. Darüber hinaus wird das Programm MAGMA CC zur Stranggussoptimierung vorgestellt: Zusammen mit MAGMASOFT® autonomous engineering unterstützt es die Auslegung von optimierten Prozessbedingungen für Strömung und Erstarrung zur Vermeidung von Gussfehlern und die Identifikation robuster Prozessfenster für den gesamten Prozess. Die Programme sind für die Prozessentwicklung bis zur Fertigungsauslegung für Aluminium-, Kupfer- und Stahlanwendungen geeignet.

Mit einem Schülercamp engagiert sich MAGMA für die Nachwuchswerbung der Gießereiindustrie. Jungen Besuchern wird dabei spielerisch die Welt der Gießer gezeigt.