WerkstoffWoche 2019: Großer Andrang bei den Vorträgen

Fachveranstaltung in Dresden

Täglich rund 1.000 Teilnehmer der Werkstoffszene, ob renommierte Experten aus der Wissenschaft und hochrangige Vertreter aus der Industrie, oder auch Anwender und Verbraucher, trafen sich vom 18. bis zum 20. September 2019 in Dresden.

Gut besucht: Die Vorträge auf der WerkstoffWoche in Dresden. (Bild: WerkstoffWoche)

Dresden - als Hochburg der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik - mit zahlreichen Fraunhofer-Instituten, der TU-Dresden vereint im Rhythmus von zwei Jahren Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker aus ganz Deutschland.

Somit diente auch die WerkstoffWoche 2019 als eine Plattform zur Vernetzung und als Impulsgeber für Innovationen aus der Industrie und Wissenschaft.

Die WerkstoffWoche 2019 hat Innovationen aus diversen Werkstoffbereichen, wie Additive Fertigung, Werkstoffe 4.0, Leichtbau, Biomaterialien, etc. gezeigt. Darüber hinaus zeigte die Fachmesse „Werkstoffe für die Zukunft“ die Bedeutung und Vielfalt der Werkstoffe.

Eröffnet wurde die WerkstoffWoche 2019 unter anderem von Herr Dirk Hilbert – Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden und Frau Dr. Rosita Cottone vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Der Andrang bei den Plenarvorträgen war groß: Es drängten so viele Interessierte in die Säle, dass einige Besucher die Vorträge von den Gängen aus verfolgen mussten. Des Weiteren gab es auf dem Kongress zahlreiche Symposien, Übersichtsvorträge, BMBF-Side Events, Workshops, Firmenpräsentationen und Plenardiskussionen. Auf Podiumsdiskussionen konnten sich die Teilnehmer über innovative Produkte, Eigenschaften und Herstellungsmethoden informieren sowie Anwendungsbereiche und Grenzen neuer Werkstoffe entdecken.

Zum dritten Mal wurde die WerkstoffWoche vom Stahlinstitut VDEh und der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e. V. (DGM) organisiert. Dabei ist sie 2019 von vielen weiteren Kooperationspartnern unterstützt worden.